Wohnen wie in Indien
Die indische Kultur fasziniert uns nicht erst seit den Bollywoodfilmen. Indische Wohnkultur war schon einmal Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre ein großes Thema der Möbelindustrie. Bunte indische Tücher, passende Kissenbezüge und Decken haben damals schon einmal unsere heimischen Wohnzimmer verziert. Und jetzt kommt alles in moderner Form wieder.
Indien ist bei uns für seine Vielfalt an Farben bekannt. Es sind keine sanften Farben wie wir sie gewohnt sind, sondern es sind wunderschöne kräftige Farben wie zum Beispiel Orange, Geld, Rot oder Blau. Diese Farben finden sich nicht nur in den Wohnungen sondern sie gehören mit ihren vielen Nuancen zu Indien. Man findet diese Farben überall. Wer seine Wohnung indisch dekorieren oder umgestalten will, sollte daran denken.
Ganz interessant könnte eine indische Sitzecke im Wohnzimmer sein. Im Unterschied zu uns Europäern ist es in Indien nicht üblich sich auf einem bequemen Sofa nieder zu lassen, sondern der Fußboden ist der perfekte Platz um sich auszuruhen oder es sich gemütlich zu machen. Vor allem indische Kolonialmöbel sind auf dem europäischen Markt sehr begehrt.
Natürlich macht man es sich dort auch bequem. Richtig indisch wirkt die Sitzecke wenn man auf dem Boden einen bunten Teppich platziert und darauf verschieden große Kissen legt.
Auch diese Kissen dürfen wieder richtig schön bunt sein. Der Indische Stil lebt von Farben. Nun gehört noch ein kleiner Tisch mit zu Sitzecke, am besten ein ganz dunkler Tisch. Der Tisch sollte so niedrig sein, dass er im Sitzen gut zu erreichen ist.
Da in Indien viel mit Farben und Überwürfen gearbeitet wird, reicht es auch schon aus das Sofa oder das Bett mit bunten Stoffen zu bedecken um sich zu fühlen wie ein Maharadscha oder eine indische Prinzessin.
Auf jeden Fall dürfen dann aber weder auf dem Sofa noch auf dem Bett die vielen bunten Kissen fehlen.
Gerade im indischen Einrichtungsstil kommt es auf die bunten Accessoires an. Je bunter die sind, desto stilechter wirkt auch die indische Einrichtung.

